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ICO – Initial Coin Offering

ICOs sind die am weitesten verbreitete Methode für dezentralisierte Projekte, um Startkapital zu sammeln. Sie ermöglichen Anlegern, was ansonsten meist nur Großinvestoren möglich war, auch mit kleinen Beträgen: in vielversprechende neue Projekte zu investieren. In unserer Übersicht erfährt ihr mehr darüber, wie ICOs funktionieren, welche die erfolgreichsten waren, und was man beachten muss, um bei der Teilnahme zu profitieren.

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Zahlungsarten
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3
Mindesteinzahlung
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Was ist ein ICO

Ein ICO, oder Initial Coin Offering, ist eine neue Form von Kapitalbeschaffung für dezentralisierte Projekte, sowie eine neue, allerdings hochriskante Investmentmethode für Anleger. Für beide Seiten ergeben sich zahlreiche Vorteile: So können sich Projekte nicht mehr nur über wenige große Investoren finanzieren, sondern haben mit ICO die Möglichkeit, auch Kleinanleger schon von Anfang an mit an Bord zu holen. Für Investoren gilt dasselbe: man kann bei ICOs auch mit kleineren Beträgen teilnehmen, und von erfolgreichen Umsetzungen in der Folge stark profitieren.

Bei einer ICO entsteht eine neue Kryptowährung. Der Deal, den Projekte bei solchen ICOs anbieten, ist der Tausch der neue geschaffenen Kryptowährung gegen andere Währungen – in den meisten Fällen können Investoren Ethereum oder Bitcoin gegen den neuen Token tauschen.

Nahezu alle neuen Kryptowährungen werden über ICOs ausgeschüttet. Inzwischen sind über 1300 Tokens auf dem Markt, welche zum überwiegenden Teil auf anderen Blockchains, wie eben Ethereum, gegründet werden.

ICO - Initial Coin Offering

ICOs auf Ethereum

Ethereum ICO IconEthereum ist jene Blockchain, auf der die meisten neuen Projekte (dezentralisierte Applikationen) in Form von ICOs gestartet werden. Dies liegt daran, dass Ethereum genau für diesen Zweck konzipiert wurde. Denn der Gründer Vitalik Buterin war einer der ersten, der die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Blockchain erkannt hat. So sehr es für die Erschaffung neuer Währungen wie Bitcoin geeignet ist, so gut taugt Blockchain auch für andere Anwendungen. Die auf Ethereum nahezu frei programmierbaren Smart Contracts erlauben, diese Möglichkeiten auch umzusetzen. Für die meisten Projekte, welche auf Ethereum gelauncht werden, muss man im Besitz von Ether sein, um an der ICO teilnehmen zu können.

Potentiale von ICOs

ICOs sind eine der frühesten Möglichkeiten für Investoren, sich an neuen Dapps zu beteiligen. ICOs finden meist über einen begrenzten Zeitraum statt, zu dem man mit einsteigen kann. Als Bonus werden bei Initial Coin Offerings meist bessere Konditionen angeboten, als beim eigentlichen Token-Release. So ist es möglich, dass  jene Investoren, die bei der ICO teilgenommen haben, bereits dann im Plus sind, wenn die Kryptowährung erscheint. Was ebenso gelingen kann, wenn man bei ICOs teilnimmt, ist die Vermehrung des eigenen Anteils an der Gesamtgeldmenge des neuen Tokens. Nämlich dann, wenn beispielsweise nicht alle Copins bei der ICO verkauft werden, vernichten viele Dapps die Tokens, die nicht gekauft wurden. Das bedeutet, dass die übrigen Tokens dann nochmals anteilig mehr wert sind.

Risiken von ICOs

ICOs finden vor allem seit dem Jahr 2017 so häufig statt, das man schon mal den Überblick verlieren kann. Die Flut an Initial Coin Offerings hat aber auch Kritiker auf den Plan gerufen – und das ist richtig so. Denn in der Kryptowelt hat zeitweise, vor allem in China, eine gewisse ICO-Euphorie eingesetzt, bei der viele Anleger an ICOs teilnahmen, ohne die überaus wichtigen Recherchen zu betreiben, die vor einer Entscheidung zur Teilnahme getan werden sollten. Nicht wenige Experten gehen davon aus, dass viele Projekte aus unterschiedlichen Gründen niemals werden realisiert werden können. Für die Anleger, die an solchen scheiternden ICOs teilgenommen haben, würde das einen Totalverlust bedeuten.

Entscheidung zur Teilnehme gut abwägen

Wenn man also ein Projekt ins Auge gefasst hat, bei dem man teilnehmen möchte, muss man sich unbedingt im Voraus ausgiebig informieren. Die Projekte müssen einen gutes Businessmodel haben, aber nicht nur das: Vor allem die Umsetzung in naher Zukunft sollte realistisch erscheinen. Hierfür ist ein erfahrenes Team wichtig, welches über die nötigen Developer verfügt, um in dem komplexen Feld von Blockchain bestehen zu können. Auch sollte das Team bereits Erfahrung haben in der Branche, in der man hofft, zukünftig operieren zu können. Auch die Aktivitäten auf Github sollten verfolgt werden. Je mehr Entwicklung für ein Projekt betrieben wird, umso eher kann man ein neues Dapp-Projekt als seriös bezeichnen.

ICO Liste

Zu den erfolgreichsten Ethereum ICOs bisher gehören Status (90 Mio. USD), Bancor (153 Mio. USD), EOS (+185 Mio. USD), Tezos (232 Mio. USD) und Filecoin (257 Mio. USD). Kommende ICOs könnten ähnliche Möglichkeiten für frühe Investoren bieten. Da eine ICO zumeist zeitlich limitiert ist, und auch bessere Konditionen jeweils den frühesten Investoren vorbehalten bleiben, kann es sich lohnen, stets am neuesten Stand zu sein. Unser ICO Alarm Mailing-Liste informiert sie über kommende ICOs.

ICO Alarm Mailing-Liste

Wenn sie sich für die Teilnahme an ICOs interessieren, dann bietet ihnen Ethereum-kaufen.de die Option, sich bei unserer Mailingliste über aktuelle ICO Events informieren zu lassen.

ICOs abseits von Ethereum

ICOS finden aber nicht nur auf Ethereum statt. Manche Projekte starten überhaupt gleich eine eigene Blockchain. Wieder andere Gründer entscheiden sich dafür, nicht auf Ethereum, sondern auf anderen Blockchains zu operieren. So bieten sich Entwicklern etwa die Möglichkeit, auf NEO Projekte zu starten, oder auf Wave. Aber auch auf Bitshares und Lisk ist es beispielsweise möglich oder wird es bald möglich sein, ICOs zu veranstalten. Mit EOS befindet sich derzeit ein weiterer möglicher zukünftiger Blockchain-Riese in Entwicklung (und veranstaltet derzeit selbst ein ICO): Das ende Juni startende EOS soll auch die bereits erfolgreichen Blockchains Bitshares und STEEM integrieren, und technologisch diesen sehr erfolgreichen Blockchains ähnlich sein.

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