Sharding als Lösungsansatz für Ethereum-Skalierungsproblem

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Ethereum gilt unter vielen Experten als jenes Blockchain-Projekt, mit den besten Aussuchten, Bitcoin als erfolgreichste Kryptowährung abzulösen. Doch auch Ethereum ist, wie es so häufig bei neuen Technologien vorkommt, noch lange nicht perfekt. Vor allem die Skalierbarkeit lässt in seiner derzeitigen Form noch zu Wünschen übrig. Der Ethereum Erfinder Vitalik Buterin hat jetzt einen möglichen Lösungsansatz zur Verbesserung der Skalierbarkeit von Ethereum skizziert: Sharding.

Die Limits von Ethereum

Ethereum ist ein Blockchain, die zulässt, dass eine ganze Reihe von dApps auf ihr laufen können. Die überwiegende Mehrheit aller neuen dApps und Coins laufen auch tatsächlich auf der Ethereum-Blockchain – nicht zuletzt deswegen ist Ethereum so vielversprechend, und wird von vielen Experten als zukünftig bedeutendste Blockchain angesehen. Allerdings hat Ethereum derzeit ein ähnliches Problem wie Bitcoin: Ethereum lässt in seiner derzeitigen Form bis zu 2000 Transaktionen pro Sekunde zu. Dies mag nach viel klingen, wenn man jedoch Bereit für den Massenmarkt sein möchte, ist dies viel zu wenig. Da nun immer mehr dApps auf Ethereum laufen, steigt auch die Transaktionsrate stetig an. Die Folge sind Engpässe, die sich in Form von längeren Wartezeiten für Transaktionen, und letztlich auch in Form von höheren Transaktionsgebühren auswirken. Es ist klar, dass nach Lösungen für dieses Skalierungsproblem dringend gesucht wird, da es nur dann möglich sein wird, dass Ethereum tatsächlich reif für den Massenmarkt ist.

Buterins Lösungsvorschlag: Sharding

Vitalik Buterin hat Anfang November auf der Devcon einen Vorschlag gemacht, wie man das Ethereum Skalierungsproblem lösen könnte: Mithilfe einer Methode, die er ‚sharding‘ nannte. Bei diesem Verfahren geht es darum, dass die Ethereum-Nodes nicht mehr jeweils das gesamte Blockchain-Netzwerk speichern, sondern einzelne Segmente. Der Konsens wird bei diesem Vorgang dann nicht mehr über die gesamte Blockchain gegeben sein, sondern durch mathematische Verfahren und wechselseitiges Vertrauen. Das Problem, welches zur Umsetzung eines solchen Mechanismus allerdings gelöst werden muss, ist dass im Netzwerk falsche Informationen über die  Node-Typen versendet werden.

Durchsetzung vom Community-Konsens abhängig

Das Netzwerk in unterschiedliche shards aufzusplitten, ist also der aktuelle Plan der Ethereum -Macher. Allerdings muss man immer voraussetzen, dass sich solche neuen Verfahren immer nur im Konsens des Netzwerks durchsetzen lassen. Ob dieser Vorschlag also angenommen werden wird, steht also noch ebenso in den Sternen, wie die Frage, ob dies überhaupt praktisch umsetzbar sein wird. Dennoch muss man positiv werten, dass Buterin eine Lösung vorgeschlagen hat. Denn dass eine solche kommen muss, um Ethereum langfristig erfolgreich werden zu lassen, ist klar.

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