ShareRing: Plattform soll Sharing Economy revolutionieren

Down Under ist Ihnen als wichtiger Standort für Fintech-Startups bisher vielleicht noch nicht aufgefallen. Mit dem neuen Anbieter ShareRing könnte sich dies in der internationalen Szene nun aber doch deutlich ändern.

Großes Interesse für ShareRing im Vorkauf im Frühjahr 2018

Erst 2017 von vier erfahrenen Fintech-Kennern gegründet, konnte ShareRing rasche die Aufmerksamkeit vieler Altcoins-Fans sichern, denn das Geschäftsmodell beschreitet durchaus einen neuen Weg. Dabei wurden die Anforderungen  von Anfang an hoch angesetzt. Zunächst einmal plant das Unternehmen die Ausgabe von vier Milliarden Coins. Erfolgen wird dies im Zuge eines Token Generation Events.

Allein im März konnte das Wirtschafts-Startup im Rahmen einer Kapitalkampagne eine Summe von 3,8 Millionen Australischen Dollar bei interessierten Geldgebern einsammeln. Verwenden wird ShareRing das Kapital unter anderem für den Aufbau eines tatkräftigen Entwicklungsteams. Auch für die Optimierung der hauseigenen Marketingstrategie sowie die Schaffung einer funktionalen ShareRing App sollen Teile des zusätzlichen Budgets verwendet werden. Auch der Vorverkauf der Plattform-Währung – des gleichnamigen ShareRing – hat bereits begonnen. Die eigentliche Ausgabe zum Startkurs von 0,02 US-Dollar wird ab dem 07. Mai 2018 ablaufen, wobei der ICO von Mitgründer Tim Bos und seinen drei Weggefährten auf einen Zeitraum von vier Wochen angesetzt wurde.

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Was steckt hinter der ShareRing Vision?

Nur wer sich hohe Ziele steckt, kann erfolgreich sein – so scheinen es die Verantwortlichen im Hause ShareRise zu sehen. Die Vision kann mit Fug und Recht als ambitioniert bezeichnet werden. Anlass für die Schaffung der Plattform war aus Bos‘ Sicht die Erkenntnis, dass das System von Eigentum irgendwann an seine natürlich Grenzen stößt. Sharing Economy als Ansatz des Leihens hingegen sieht der Experte als Ausgangspunkt von Vielfalt und Wahlmöglichkeiten. Teilen liegt bei Konsumenten weltweit im Trend. Und diese Tatsache möchte sich das Team hinter dem Modell ShareRing zunutze machen.

Blockchain soll Sharing-Plattformen weltweit verknüpfen

ShareRing setzt auf eine typische Blockchain-Technologie und kombiniert die einzigartige Plattform mit einer hochwertigen Sharing Economy-Version. Es geht darum, User weltweit als eine Art Teilhaber einzubinden.  ShareRing möchte mit seiner “ShareLedger”-Plattform zum Bindeglied für viele kleinere Märkte werden, die bereits auf Basis von Beteiligung funktionieren.

Zentrales Element von ShareRing ist das ShareLedger-Systen, also die Mitwirkung vieler Teilhaber weltweit. Mehr Informationen dazu finden Sie im ShareRing Whitepaper. So erfahren Sie alle wichtigen Informationen zum Projekt und bereiten Ihren Einstieg sicher vor!

 

ShareRing ICO

ShareRing: Bald schon eine Währung für alle Plattformen?

Aus den oft lokal arbeitenden Ansätzen und Angeboten, denen es bisher am nötigen Vertrauen auf User-Seite mangelt, soll durch die innovative Plattform und ihren “weltweit ersten zuverlässigen Token” nachgeholfen werden. Sicherheitsbedenken und Unsicherheiten hinsichtlich der Privatsphäre sollen damit der Vergangenheit angehören. Nutzern unterschiedlicher Sharing-Plattformen von Portalen für die Geldleihe von privat an privat über Kfz- und Wohnungsvermietungen bis hin zum Tausch von Kleidung und anderen Gegenständen will ShareRing  einen einzigen Königsweg für das Bezahlen aller möglichen Dinge garantieren.

Wie genau funktioniert ShareRing als Profi fürs Sharing?

Basis ist das Format SharePay (SHRP). Wenn Sie auf ShareRing vertrauen, ist dies der Dreh- und Angelpunkt, damit Sie Ihre Leihgaben als Kunde bezahlen können oder als Anbieter bezahlen lassen können. Ganz gleich, ob Sie Werkzeug, Autos, Wohnungen oder anderes (ver-)leihen. Wer selbst etwas verleiht und Geld damit verdient, kann abermals über die ShareRing-Plattform einen Beitrag für den Erfolg leiten und der Community etwas zurückgeben. Ähnlich wie bei der Kryptowährung Ethereum, können via ShareLedger eigene Smart Contracts erstellt werden.  Als On-Demand-Plattform entwickelt sich ShareRing gemeinsam mit dem Nutzungsverhalten seiner Nutzer. Schon jetzt kann das australische Startup einige namhafte Partner vorweisen – dazu gehört unter anderem der Sharing-Dienst KEAZ.

Sie suchen schon länger einen Weg, um Dienstleistungen auf verschiedenen Sharing-Plattformen sicher und transparent bezahlen zu können? Sie möchten Nutzern Ihrer Leihgaben und Dienstleistungen einen bequemen Zahlungsweg eröffnen? Dann werden Sie noch heute Teil der ShareRing-Community. Aktuelle Infos zum Überflieger aus Down Under gibt es auch via Twitter.

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